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Deutsche Diabetes-Stiftung – Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Informationen für Freunde und Förderer der Stiftung 16. Jahrgang, Nr. 2, Mai/Juni 2014 Mit Telemedizin Champions finden Probanden für telemedizinische Diabetes-Studie gesucht Mit ihrer Initiative „Diabetes-Champions“ sucht die Stiftung „Chance bei Diabetes“ in der DDS gemeinsam mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum – als Initiator und Studienzentrum – Menschen, die ihren Typ-2-Diabetes mit einer umfangreichen Lebensstil-Optimierung besiegt haben. Dieses auf Nachhaltigkeit und längere Laufzeit ausgelegte Projekt findet weiterhin immer neue Teilnehmer, denen eine Remission der Erkrankung ihres Typ-2- Diabetes gelungen ist. Das Rezept für die Therapie, das dies ermöglich, ist ausgestellt auf „Lebensstil-Änderung“. Auch wenn es schwer fällt, eingefahrene Verhaltensmuster zu ändern, ist dies generell möglich und in vielen Fällen dann auch von dem erhofften Erfolg gekrönt. Im „Diabetes Ratgeber“ werden seit der April-Ausgabe monatlich neue „Diabetes-Champions“ vorgestellt. Dies soll Interessenten in der großen Leserschaft Mut machen und Motivation liefern für den großen Schritt in diese Lebens-verändernde Situation – die Chance, ohne Antidiabetika und ohne Diabetes wieder leben zu können. Für eine innovative Studie, die in Kooperation mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) durchgeführt wird, werden nun bundesweit weitere Probanden mit Typ-2-Diabetes gesucht. Inhalt dieser Ausgabe Mit Telemedizin Champions finden .......... Titel Drei bewegte Tage im Frühling ........... Seite 2 Diabetes bewegt uns! ......................... Seite 3 Neue Köpfe in der Stiftung .................. Seite 4 Im Rahmen der Studie soll untersucht werden, wie Menschen mit Typ-2-Diabetes durch eine telemedizinische Begleitung dabei unterstützt werden können, ihren Lebensstil und ihre Krankheit positiv zu beeinflussen. Zu diesem Zweck erhalten alle Probanden telemedi - zi nische Geräte (Waage, Schrittzähler), die die gemessenen Werte in ein Online-Portal übertragen, in dem der Proband diese Daten jederzeit einsehen kann. Die Geräte begleiten den Probanden für ein Jahr in seinem Alltag und können beispielsweise helfen, den Probanden zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren. Ein Teil der Probanden wird zusätzlich von einem persönlichen Coach durch das Jahr begleitet. Der Coach ist in regelmäßigem Kontakt mit den Probanden, um gemeinsam Werte zu analysieren, Fragen zu beantworten, zu motivieren und wichtige Hilfestellungen zu vermitteln. Der Proband erhält so Tipps zur Krankheit, Anregungen und Ideen für eine gesündere Ernährung und Hinweise, wie mehr Bewegung in den Alltag integriert werden kann. Diese Probanden folgen außerdem innerhalb der ersten 12 Wochen der Studie einer Formula-Diät. Die Studie findet unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Stephan Martin, einem der Fortsetzung auf der nächsten Seite ... REPORT • 3D-Zeitschrift unter www.dds-report.de • Print – bestellbar unter www.diabetesstiftung.de 2014 ist ein gutes Jahr für die deutsche Diabetologie: die Deutsche Diabetes-Gesellschaft feiert Ihr 50-jähriges Jubiläum, diabetesDE gewinnt Einfluss auf die Politik, die DiabetesStiftung DDS geht verstärkt in ihr 30. Wirkungsjahr. Am allerwichtigsten: ALLE zusammen haben es geschafft, maßgebliche Entscheider für die Dramatik der Diabetes-Entwicklung wachzurütteln. Die konsentierte Verabschiedung der evidenz-basierten Nationalen Versorgungs-Leitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes und weiterer wichtiger hochwertiger Leitlinien (S3) sind eine wertvolle medizinische Basis. Die seinerzeit von UN-Generalsekretär Kofi Anan geforderten nationalen Maßnahmen zur Prävention, Behandlung und Versorgung von Diabetes (…„we have not enough money to do nothing“…) sollen nun endlich auch in Deutschland Realität werden: das Landeskabinett in Schleswig-Holstein hat am 20.05.14 eine Bundesrats-Initiative für die Umsetzung eines Nationalen Diabetesplans beschlossen. Baden- Württemberg, Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern und Thüringen haben sich schon angeschlossen. Die Bundesregierung tut kund, das längst über fällige Präventionsgesetz noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen. Unter der Initiative Gesund.Leben. Bayern. ist das Fokusthema 2014 des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) „DIABETES BEWEGT UNS!“ Der Startschuss zu dieser landesweiten Kampagne fiel mit der Veröffentlichung des 1. Bayerischen Diabetesberichts. Eine Fülle von Veranstaltungen des Ministeriums und vieler Institutionen und Organisationen des Landes werden diesen Schwerpunkt thematisieren. Basis-Kooperationspartner, Mit-Initiator und Ideengeber dieser bayerischen Kampagne ist die DDS. Vom StMGP gefördert, wird die DDS mit Partnern eine interaktive App entwickeln, um die Attraktivität für Prävention zu steigern und die Nachhaltigkeit zu fördern. Jetzt sollte endlich „ein Ruck“ für Prävention durch unsere Gesellschaft gehen! Prof. Dr. Rüdiger Landgraf, Kurator

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Deutsche Diabetes-Stiftung – Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit … Fortsetzung der Titelseite führenden Diabetologen und Chefarzt des WDGZ statt. Die telemedizinische Begleitung wird von einem interdisziplinären Team aus Diabetesberaterinnen, Ernährungsberaterinnen und Sportwissenschaftlerinnen des DITG (s.u. Quelle) durchgeführt. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen der Studie können die Programme entsprechend weiterentwickelt werden und wirksame Konzepte für den Umgang mit der Volkskrankheit Diabetes entstehen. Interessenten wenden sich an: Westdeutsches Diabetes- und Gesundheitszentrum, Studienzentrum – DITG Hohensandweg 37, 40591 Düsseldorf wdgz-studien zentrum@ditg.de Quelle: Prof. Dr. Stephan Martin, WDGZ- Studienzentrum, Düsseldorf + DITG (Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsforschung), Köln Drei bewegte Tage im Frühling PräventionsParcours der DDS macht Station in Münster Prävention erleben – praktisch und „am eigenen Leib“. Dieses Angebot konnten Teilnehmer und Besucher der DIABETES MESSE Münster Mitte März auf dem Präventions-Parcours der DiabetesStiftung DDS in vollen Zügen auskosten. Lebensstil-Änderung und Prävention – häufig verwendete Schlagworte, bisher viel zu selten mit „Leben“ gefüllt. Besonders die medizinischen Diabetes-Experten fragen sich, wie „gesunder Lebensstil“ in den Alltag integriert werden kann. Fragen, auf die der PräventionsParcours der DDS auch in Münster wieder detailliert einging. Als offizieller Teil und einer der Höhepunkte der vielbesuchten Messe konnten die Besucher – Fach- wie Laien publikum – Wissenswertes über wirksame Möglichkeiten der Diabetes-Prävention hautnah erleben. Darüber hinaus wurden Methoden und Instrumente zur Risiko- Früherkennung bereitgestellt – von den Koop-Partnern der DDS: ALERE + BEURER. So konnten die Besucher direkt und vor Ort wichtige Gesundheits-Parameter bestimmen lassen (FINDRISK, Blutglukose, Blutdruck-, BNP-Kardio-Marker, Lipid- Profil-Messungen …). Die Uniklinik Münster bot neben einer ausführlichen Ernährungsberatung auch eine Ausstellung über „versteckte“ Fette und Zucker in Lebensmitteln an. Wie geschmackvoll und einfach zubereitet eine ausgewogene Mahlzeit sein kann, bewies Bio-Koch Christopher Hinze, „Der Speisenmeister“. An insgesamt 16 Stationen des PräventionsParcours hat die DDS gemeinsam mit den Akteuren an den Ständen gezeigt, welche Optionen eine Lebensstil-Änderung einfach und nachhaltig unterstützen können. Einfache Empfehlungen und praktische Übungen wurden präsentiert und haben verdeutlicht, dass Prävention niedrigschwellig und ohne hohe Kosten praktisch umgesetzt werden kann. Auch das Schwerpunktthema „Diabetes und Psyche“ traf den Nerv der Zeit. Die Nachfrage nach Handreichungen und Tipps zum Thema Stress und psychische Gesundheit war enorm. Mit Engagement und Know-how stand am Patiententag zudem ein Team des Migranten-Projektes MiMi (Migranten für Migranten) des Ethno-Medizinischen Zentrums (EMZ) Hannover den Gästen Rede und Antwort. Zahlreiche Besucher mit unterschiedlichen ausländischen Wurzeln nahmen dieses Angebot dankbar an. Bewiesen wurde damit auch, wie wichtig und dringend auszubauen ein kultursensibles Präventions- und Aufklärungsangebot für diese Bevölkerungsgruppen ist.

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Deutsche Diabetes-Stiftung – Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Jahresschwerpunkt-Thema 2014 in Bayern mit der DDS Die Initiative GESUND.LEBEN. BAYERN des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege hat 2014 als Jahresschwerpunkt Diabetes, vorrangig die Risiko-Erkennung zur Prävention des Typ-2-Diabetes. Damit trägt die Landespolitik der besorgniserregenden Ausbreitung dieser Zivilisations krankheit Rechnung. Gemäß aktuellen Daten sind in Bayern derzeit bis zu 1.000.000 Menschen mit Diabetes in Behandlung. Dies entspricht etwa 8,0% der Bevölkerung im Freistaat, hinzu kommt eine beträchtliche Dunkelziffer. Die DiabetesStiftung DDS ist, aufgrund ihrer Kompetenz und dank guter Zusammenarbeit mit dem Ministerium, erster und themengebender Kooperationspartner bei der diesjährigen Initiative. So wird in Regie der DiabetesStiftung DDS eine Präventions-App entwickelt und federführend – zusammen mit einem Kooperationspartner der Süddeutschen Zeitung – eine 16-seitige Beilage umgesetzt: „gesund und bewegt“. Darin geht es vorwiegend um Prävention zur möglichen Vermeidung von Diabetes durch Lebensstil-Optimierung: ERNÄHRUNG, BEWEGUNG, STRESS-Management … und die Risiko-Erkennung von Diabetes. Ziel der diesjährigen Kampagne ist, die bayerische Bevölkerung bezüglich der dramatischen Ausbreitung des Diabetes zu sensibilisieren und – mittels GesundheitsCheck Diabetes (FINDRISK) – die Chance einer frühzeitigen Risiko-Erkennung zur Vorsorge zu geben. Kern der Botschaft ist, dass durch einen gesundheitsbewussten Lebensstil – mit mehr regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung – Diabetes häufig vermeidoder verzögerbar ist. Die Fokussierung erfolgt bewusst auf Typ-2- und Gestations-Diabetes, da bei beiden Krankheitsbildern durch präventive Maßnahmen der größte Nutzen erzielt werden kann und deshalb eine konsequente Früherkennung und Intervention wichtig ist. Die weit reichenden Bausteine des Programms der Initiative: • 1. Bayerischer Diabetes-Bericht • Diabetes-Forum – Symposium mit Gesprächsrunden und Fachvorträgen, München, 28. Mai, mit Staatsempfang • Mai bis Juli 2014 – Gesundheitstage in den Regierungsbezirken und Tag der offenen Tür, Staatskanzlei München • Aktionstag – mit Ministerin Melanie Huml, einem Diabetes-Markt mit PräventionsParcours der DDS, Odeonsplatz in München, Samstag 12.Juli 2014 Weitere Informationen zur Initiative „Diabetes bewegt uns!“: • www.diabetesstiftung.de • www.diabetes-bewegt-uns.de Parlamentarischer Dialog Diabetes-Prävention in Bayern In Bayern leben etwa eine Million Menschen mit Diabetes. Bei den über 65-Jährigen ist jeder fünfte von Typ-2- Diabetes mellitus betroffen. Viele Erkrankungen bleiben dabei oft für Jahre unerkannt. Daher sind Diabetes und dessen Prävention im Jahr 2014 Schwerpunktthema der Initiative „Gesund.Leben.Bayern“. Unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, fand dieser Parlamentarische Dialog in der Europazentrale von LEGO in Grasbrunn bei München statt. Auf europäischer Ebene gilt Dänemark als einer der Vorreiter in Diabetes-Prävention. Gastgeber waren deshalb das Königlich Dänische Konsulat in München sowie die LEGO GmbH. Veranstaltet wurde der parlamentarische Dialog durch Landesgesundheitsprojekte e.V. aus Schleswig-Holstein, in Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Stiftung. Gefördert wurde die Veranstaltung vom dänischen Diabetes-Unternehmen Novo Nordisk. Unter der Moderation von Kathrin Sonnenholzner, Ärztin und MdL, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag, diskutierten die geladenen Experten aus Politik und Gesundheitswelt über die Themen der Diabetes-Prävention in drei Lebensphasen: • Diabetes-Prävention im höheren Lebensalter – Dr. Ann-Kathrin Meyer, Chef ärztin Geriatrie, Asklepios Klinik Wandsbek, Hamburg • Diabetes-Prävention in der betrieblichen Gesundheitsförderung – Dr. Kurt Rinnert, Leitung Betriebsärztlicher Dienst, Stadt Köln • Diabetes-Prävention für Kinder und Jugendliche – Prof. Dr. Renate Oberhoffer, Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie, Technische Universität München

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Neu im Förderkreis der DDS Die deutsche Niederlassung des führenden, weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens MSD mit Sitz in Haar bei München hat ihr Kerngeschäft in den Bereichen Pharmazeutika, biologische Therapeutika und Produkte für die Tiergesundheit. Diabetes steht dabei weit oben in der Unternehmensstrategie. MSD SHARP & DOHME setzt sich zudem für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung in der Bevölkerung ein, insbesondere auch für Menschen mit Migrationshintergrund. Basis hierfür ist die Kooperation mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum (EMZ), Hannover, Ramazan Salman – zugleich langjähriger Partner der DiabetesStiftung DDS. Naturheilkunde und Innovation stehen bei der Orthim KG ebenso im Fokus wie die ausgeprägte Kundenorientierung. Das Unternehmen aus Herzebrock-Clarholz an der Grenze zwischen Ostwestfalen und dem Münsterland bietet ein breites Sortiment an natürlichen Arzneimitteln und Sportpräparaten sowie mineralischen Körperpflegeprodukten an. Die DDS begrüßt auch die Orthim KG als Ordentliches Mitglied im Förderkreis der Stiftung. Deutsche Diabetes-Stiftung – Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Neue Köpfe in der Stiftung Das Kuratorium der DiabetesStiftung DDS hat die Weichen gestellt für eine perspektivische Zukunft Mit neuen vereinten Kräften wird die „Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit“ die Herausforderung angehen, die der weiter zunehmende Typ-2- Diabetes unserer Gesellschaft bereitet. Als neuer Vorsitzender konnte Prof. Dr. med. Hans Hauner gewonnen werden. Als In ternist mit Schwerpunkt Endokrinologie/ Diabetologie – Leiter des Else Kröner-Frese nius- Zentrum für Ernährungsmedizin der TU München – hat er seine fachlichen Schwerpunkte bereits seit Jahren auf die Erforschung und Behandlung von Ernährungs-mitbedingten chronischen Krankheiten wie Adipositas und Typ-2-Diabetes gelegt. Damit trifft er den Kern der Stiftungsarbeit, die sich auf Risiko- Erkennung und Prävention von Krankheiten des Metabolischen Syndroms fokussiert. Der bisherige Vorsitzende des Vorstands und Kuratoriums, Prof. Dr. med. Rüdiger Landgraf, bleibt dem Kuratorium erhalten und wird Hans Hauner maßgeblich bei der operativen Arbeit unterstützen. Der nach 25 (!) engagierten Jahren für die Stiftung aus dem Gremium ausscheidenden Ulla Gastes, seit vielen Jahren stellv. Vorsitzende, folgt im neuen Vorstand Dr. med. Ralph A. Bierwirth. Dessen praktische Erfahrung in der Kombination aus Klinik (Oberarzt am Elisabethkrankenhaus, Essen) und Praxis (Ambulantes Diabeteszentrum, ebendort) repräsentiert speziell die Bedeutung von Sekundär- und Tertiärprävention. Seit Jahresbeginn ist Diplom-Betriebswirt (FH) Adrian Christof Polok Geschäftsführer in der DDS. Seine neue Tätigkeit umfasst die Führung der Geschäftsstelle mit allen wesentlichen Aufgaben und insbesondere auch das Fundraising. Reinhart Hoffmann (von Anfang mitgestaltend in der Stiftung dabei) bleibt für die DDS als Projekt-Beauftragter aktiv. Information und Qualität im Gesundheitswesen: um die Patienten-Versorgung effektiv und effizient zu gestalten, bedarf es eines Paradigmen wechsels. Dafür setzt med.iq auf die Methoden des Change-Managements. Das kleine Unternehmen, in Regie des Arztes und Sportmediziners Dr. Dr. Heinz Giesen, bietet praxisnahe Dienstleistungen zur Entwicklung und Umsetzung von Versorgungssystemen mit intersektoralen Handlungsabläufen an, bei dem die Patienten im Therapie-Mittelpunkt stehen. Herausgeber: Redaktion: Anschrift: Vorstand der Deutschen Diabetes-Stiftung Professor Dr. Hans Hauner, Vorsitzender des Kuratoriums und Vorstands Dr. Ralph A. Bierwirth, stellv. Vorsitzender; Manfred Wölfert, Schatzmeister Reinhart Hoffmann, Projekt-Beauftragter; Adrian Polok, Geschäftsführer Deutsche Diabetes-Stiftung – Geschäftsstelle Staffelseestraße 6, 81477 München Telefon 0 89 / 579 579-0, Fax 0 89 / 579 579-19 E-Mail: info@diabetesstiftung.de www.diabetesstiftung.de Diabetes Stiftung