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Deutsche Diabetes-Stiftung - Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Eine Information für Freunde und Förderer der Stiftung 14. Jahrgang, Nr. 3, Mai 2012 Wozu benötigen Patienten (und deren Ärzte) die Telemedizin ? Telemedizin und -Monitoring Optimierte Betreuung - mit und für Patienten er Duden definiert den Begriff der Telemedizin schlicht mit "Einsatz von Mitteln der Telekommunikation zu medizinischen Zwecken" Für viele Betroffene, deren . betreuende Ärzte, Berater und Angehörige ist die Telemedizin jedoch ein zunehmend wichtiges Werkzeug, um unabhängiger mit der Erkrankung Diabetes mellitus umgehen zu können. chen werden. Auch für die Messung von Blutdruck, Körpergewicht und einige weitere Vitaldaten bestehen telemedizinische Angebote. Bisher fehlen allerdings noch die einheitlichen Standards, so dass Geräte und Akten verschiedener Hersteller untereinander nicht kompatibel sind. Nur wenige Anbieter sind bisher in der Lage, alle Daten, die für einen Diabetiker wichtig sind, in einer Telemedizin-Patientenakte zu erfassen. Inhalt dieser Ausgabe Telemed i z i n u n d - M on ito r in g ............... T ite l T V im Wart ez i m m er. . ........................ Se ite 3 E hrung f ü r Rü d i g er L a n d g r a f ............ Se ite 4 Mitge win n en b ei m P Pa r c o u r ............ Se ite 4 Informat hr Tele-Monitoring Ein Tagebuch hilft dem Diabetiker, sich intensiv mit seiner Erkrankung auseinander zu setzen. Wenn die Diabetes-Behandlung "in Fleisch und Blut" übergegangen ist, wird dagegen das Diabetes-Tagebuch meist nur noch unregelmäßig geführt. Mit modernen Messgeräten entfällt bereits der Dokumentationsaufwand für den Blutzucker. Die gespeicherten Messwerte können auf einen Computer geladen und für das Arzt-Patienten-Gespräch verwendet werden. Beim Tele-Monitoring entfällt sogar dieser Aufwand für den Patienten. Die Messergebnisse werden vom Blutzucker-Messgerät über ein Telefon oder eine Internetverbindung direkt in eine zentrale Akte übertragen. Ein Arzt, der vom Patienten berechtigt wurde, kann die Werte in seiner Praxis einsehen. Kritische Situation können gemeinsam auf einer umfassenden Datengrundlage bespro- en ... "te on i Tele-Consulting / Tele-Coaching monitor Einige Anbieter von Dienstleislei tungen für Krankenkassen und Kostenträger stellen über das Tele-Monitoring hinaus auch Informations- und Betreuungsleistungen zur Verfügung. Was kann der Betroffene tun, um auch kritische Situationen zu meistern ? Was könnte helfen, um mittelfristig besser mit der Erkrankung leben zu können ? Dass die Fragen, die aus Patientensicht relevant sind, zufriedenstellend beantwortet und bestehende Probleme gelöst werden, ist ein wichtiger Faktor für den langfristigen Therapie-Erfolg. Aber ist hierzu wirklich die Betreuung durch Mitarbeiter in einem fernen, telemedizinischen Call-Center nötig ? Sollte die Beratung auf Basis telemedizinischer Daten nicht durch den betreuenden Arzt selbst oder zumindest durch Mitarbeiter in der Region, die von ihm beauftragt wurden, durchgeführt werden können ? Fortsetzung auf der nächsten Seite ... der DDS ab sofort: o 3D-Zeitschrift unter www.dds-report.de o Print - bestellbar unter www.diabetesstiftung.de REPORT eit Jahrzehnten schon in der Diskussion, kommt diese Technologie der KommunikationsInteraktion immer noch höchst begrenzt zum Einsatz. Dabei steht längst fest, dass eine riesige und wachsende Zahl von chronisch Kranken durch die gegebenen Möglichkeiten einer solchen modernen BetreuungsUnterstützung profitieren könnte. Bisher ist die Umsetzung von "telemetrischer (Fern-)Betreuung" wegen fehlender System-Kompatibilität begrenzt. Vielmehr liegt es daran, dass die Kostenträger die Möglichkeiten ebenso wenig gewollt haben, wie es betreuende Ärzte für nicht wünschenswert halten - warum eigentlich ? Dabei zeigen verschiedene Projekte innerhalb und außerhalb unseres Landes doch schon die (für die Patienten) spürbaren Vorteile einer solchen Therapie-Unterstützung - auch daran beteiligte Ärzte können dies bestätigen, wie bereits veröffentlichte Erfolge zeigen. Wenn also die Technik verfügbar ist - was hindert die chronisch Kranken als "mobile Patienten" daran, mit Hilfe von Daten-Übertragung eine bessere Basis für ihre gesundheitliche Einstellung zu erreichen. Der viel beschriebene "mündige" Patient - wo ist er, wie kann er es wirklich werden, wenn ihm diese Chance nicht gegeben wird ? Es könnte doch so einfach sein, zumal er als Diabetiker wichtige Daten (Blutglukose, Blutdruck, u.a.) selbst laufend erhebt und damit umzugehen gelernt hat (nach entsprechender Schulung). Dann bedarf es nur mehr seiner persönlichen Entscheidung, um die Funktionen eines TeleMonitoring zu nutzen, die seinen persönlichen Bedürfnissen der Betreuungs- und Lebensqualität zu Gute kommen kann - und damit auch seinem Doktor. h" zu me sc Beauftragter des Vorstands DDS
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Deutsche Diabetes-Stiftung - Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Abb.: BodyTel Europe GmbH Die Zukunft der Telemedizin dürfte daher eher in der kosten- und prozessoptimierten Unterstützung der regionalen Betreuung von chronisch Kranken liegen. Hierfür ist es notwendig, dass telemedizinische Standards geschaffen werden. Eine Arbeitsgruppe des DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE) wird Normen für den Datenaustausch und die Zusammenarbeit telemedizinischer Geräte, insbesondere im häuslichen Umfeld und zur Kommunikation mit Dritten, schaffen*. Vertrauen braucht ein Gesicht - Patienten-relevante Information mit Hilfe der Telemedizin Die erfolgreiche Behandlung chronischer Krankheiten basiert auf einer guten Arzt-Patienten-Beziehung. Diese ist geprägt von Vertrauen und Information. Vertrauen benötigt "stimmige Verbundenheit" und Interaktion, in der in einer empfundenen Abhängigkeit im Interesse des Abhängigen gehandelt wurde. Vertrauen entsteht daher in der Regel nur in gemeinsamen Erfahrungen, im Erleben ähnlicher Werte sowie durch Beständigkeit und Verlässlichkeit von Angesicht zu Angesicht. Vertrauen in der Medizin beruht in einem wesentlichen Maße auch auf der Weitergabe verständlicher und für den Patienten bedeutsamer Informationen. Um Informationen, die aus der individuellen Patientensicht relevant sind, verständlich zu vermitteln, bedarf es Zeit. Diese Zeit ist in einem kostengetriebenen Gesundheitssystem kaum mehr vorhanden. Wenn relevante Informationen über intelligente telemedizinische Sys- teme für den Patienten problemorientiert und anlassbezogen bereitgestellt werden, kann die Telemedizin einen strukturellen Beitrag zur Outcome-Verbesserung leisten. Ein direkter und relevanter Nutzen für den Patienten (Outcome) entsteht, Patienten-relevante Endpunkte (Ergebniswerte für Nutzen) können systematisch verbessert werden. Das telemedizinische Gerät in meiner Tasche liefert mir die benötigten Informationen und navigiert mich entlang des Pfades, den ich mit meiner Vertrauensperson auf meine Bedürfnisse hin abgestimmt habe. Sicherheit und Datenschutz - Grundbedingungen der Telemedizin Damit telemedizinische Systeme nicht nur Daten übertragen, sondern auch relevante Rückinformationen liefern, sind noch viele Aufgaben zu lösen. Die Anforderungen an die Anbieter der telemedizinischen Medizinprodukte verändern sich dabei erheblich, da nun auch der Kommunikationskanal zurück zum Patienten verlässlich bedient werden muss. Die Zertifizierung von telemedizinischen Geräten wird daher einen besonderen Stellenwert erhalten. Die Klassifikationsstufe der Medizinprodukt-Zertifizierung sowie die geprüfte Datenschutz-konforme Gesundheitsdaten-Verarbeitung spielen eine besondere Rolle. Die Menschen dort abholen, wo sie sind oder hin wollen Welche Informationen sind aus Patientensicht relevant? Welche Patientenpräferenzen bestehen in der diabetologischen Behandlung und wie sind diese gewichtet? Wie stark sind die bevorzugten Informationen und Informationskanäle abhängig von der Lebenswelt des Patienten? Welche Therapien und Betreuungsformen sind für die jeweiligen Lebenswelten und Patienten-Präferenzen besonders erfolgversprechend? Wie können die Informationen für den Patienten auf diese und auch die telemedizinischen Anforderungen maßgeschneidert werden ? Die DiabetesStiftung DDS will zukünftig einige dieser Fragen gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern lösen und beantworten. Bei Interesse: einfach Mail an info@diabetesstiftung.de und mehr Infos unter www.diabetesstiftung.de *nähere Informationen beim Verfasser: Dr. Dr. Heinz T. Giesen, Münster, Kooperationspartner der DiabetesStiftung DDS
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Deutsche Diabetes-Stiftung - Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Kooperation DDS mit TV-Wartezimmer - Diabetes-Früherkennung zur Prävention Anti-Diabetes-TV im Wartezimmer ernsehen im Wartezimmer - ein interessantes und unterhaltsames Angebot der Ärzte für ihre Patienten. Dank einer Kooperation der DiabetesStiftung DDS mit TV-Wartezimmer in Freising, kommt jetzt das Thema Diabetes über die Praxis zu den wartenden Patienten. Ab sofort werden dazu Kurzfilme und aktuelle Nachrichten professionell aufbereitet und erstellt, inhaltlich-medizinisch abgestimmt mit und geprüft durch die DDS. Thematisch geht es vorrangig um Typ-2-Diabetes und Gestationsdiabetes - deren Früherkennung und präventive Verhinderung. In Deutschland gibt es aktuell bereits fast 6.000 Arztpraxen mit TV-Wartezimmer, 94% davon sind überzeugt von diesem medialen Angebot, werden es längerfristig einsetzen und empfehlen es auch ihren Kollegen. Bei Bedarf informieren Sie sich: www.tv-wartezimmer.de
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Deutsche Diabetes-Stiftung - Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit Verdienter Orden rof. Dr. Rüdiger Landgraf, Vorstandsvorsitzender der DDS, erhielt am 16. April 2012 - neben fünf weiteren verdienten Persönlichkeiten - das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Überreicht wurde die Ehrung vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch. Mitmachen - mitgewinnen... Prävention in der Praxis: Ein Gewinn für Experten wie Betroffene Aus der Laudatio des Ministers: ... einer der führenden Diabetologen in Deutschland - als Leiter des Diabetes-Zentrums an der Innenstadt-Klinik der LMU in München und Endokrinologe hat R. Landgraf besonders die Pankreas-Transplantation mit aufgebaut und zu internationalem Ansehen gebracht. Sein persönliches Engagement für die Menschen mit Diabetes führte zu außerordentlicher Verbesserung der Lebensqualität vieler Patienten. Seine hervorragende wissenschaftliche Arbeit wird belegt durch unzählige Publikationen und seine langjährige Arbeit als Sekretär der EASD. Einer großen Zahl von heute bedeutenden und ambitionierten Ärzten war Landgraf ein vorbildlicher "Lehrmeister". 1989 war er maßgeblich bei der Formulierung der St. Vincent Deklaration beteiligt und einer der deutschen Mitunterzeichner. Besonders hervorgehoben wurden die ehrenamtlichen Tätigkeiten des Mediziners, mit denen er sich um das Allgemeinwohl verdient gemacht hat: über 10 Jahre Vorsitzender des Ausschusses Dokumentation, Qualitätssicherung und Informationstechnologie der DDG. 2001-03 wurde Landgraf erster Präsident der Fachgesellschaft DDG mit 2-jähriger Amtszeit und ist deren Leitlinien-Beauftragter. Seit 2006 ist er Vorstandsvorsitzender der DiabetesStiftung DDS, für deren Zweck-Erfüllung er fast täglich viele Stunden operative Arbeit leistet. ITmachen - Prävention erleben" ist Praxis umgesetzt werden kann. Hinzu kommt Alkohol das Motto für einen erstmaligen die notwendige Diagnostik, für die BasisBewegung Präventions-Parcours anlässlich einer Erhebung wie im QM-begleiteten Ablauf, auch für die Motivation zur Nachhaltigkeit. DDG Jahrestagung - 2012 in Stuttgart. Zigarette Ernährung Der Dank von DDG und DDS gilt den aktiven Der Kongresspräsident und sein Team waren vom "Prevention Parcours" der Diabetes Kooperationspartnern und passiven Förderern: Fett(klos) Stiftung DDS auf dem internationale WCPD in ALERE / Axis-Shield, Köln; BEURER Medical, Stress Dresden 2010 so angetan, dass Sie sich - pas- Ulm; K.I.T. Group, Berlin, Lilly Deutschland, send zum Motto 2012 - dies für den Kongress Bad Homburg; AOK Baden-Württemberg. Suchtmittelkonsum Stress der DDG in Stuttgart gewünscht haben. Dieser MITmach PParcours, Willkommen auf dem organisiert von der DDS, ist offiziMITmach PParcours: eller Teil des wissenschaftlichen Unterstützen Sie bitte diese Halle 4 - unübersehbar ! Kongress-Programms. Initiative der DiabetesStiftung ? Machen Sie MIT - absolvieren Sie den PParcours DDS - JETZT - mit 10 EUR. von DDS + DDG in Halle 4. Lebensstiländerung und PrävenAusdauer Kraft Dehnung und Koordination Entspannung DANKE - Sie erhalten hierfür Beweglichkeit ? Täglich werden unter den Teilnehmern attraktive tion sind häufig und überall verwenPräsente verlost = je fünf Pulsuhren von BEURER. das NEUE "Prävention vor Obendrein gibt es einen attraktiven HAUPTPREIS ! Kuration" als eBook. dete Schlagworte, die selten mit ? Die Verlosung findet jeweils an beiden Tagen, um ? Hier scannen oder 17:00 Uhr am Stand der DDS, statt. Inhalt gefüllt werden. Was verbirgt eine SMS mit "DDS" an die 81190 senden. Prävention sich genau dahinter und wie kann praktisch erleben zählt Individuelle Moderate Jeder Schritt arcours gesunder Lebensstil in den Alltag Anpassung Bewegung - an 22 Stationen revention integriert werden? Der MITmach Screening / Diagnostik Ernährung - gesunder Lebensstil PParcours hat das Ziel, den Kon- Alkohol o Blutdruck Beurer Medical o Ess-Kult-Tour Yoga Verbraucherzentrale Baden-Württemberg o Blutglukose Beurer Medical Bewegung 348 11:35 A o Koch-Show 125 gressteilnehmern die wesentlichen o BMI Beurer Medical 10:23 Bio-Vital-Koch Alfred Fahr o HbA Alere / Axis-Shield o Gesunde Mittagspause Instrumente und Methoden der o Lipide Alere / Axis-Shield Marienhospital Stuttgart Schrittzähler Pulsuhr Aktivitätsmesser o Stress CardioScan - Diätschule Diabetes-Prävention zu zeigen und Zigarette o Fragebogen GesundheitsCheck (Findrisk) Ernährung o Gesunder Kindergarten o Schrittlänge Puhl bewegt ! TigerKids - Stiftung Kindergesundheit / AOK erlebbar zu machen. Zudem werArzt-Patient-Interaktion Programme / Dokumentation / QM den Methoden und Systeme zur o Kommunikations-Verhalten o ChipListe - Hilfe für vernünftiges Essen Fett(klos) Psychotherapie Uniklinikum Gießen o Stress CrescNet - Netzwerk zur Früherkennung Früherkennung von Menschen mit o Stress-Bewältigung o Fit von klein auf - Gesundheitsförderung AG Diabetes und Sport der DDG o KoQuaP - Koordinierung / QM in der Prävention hohem Diabetes-Risiko angeboten DiabetesStiftung DDS, München Körperliche Aktivität o Obeldicks - Schulung für adipöse Kinder, Jugendliche (vom Risiko-Fragebogen über Bluto B.E.L.-Programm Sporthochschule Köln + Lilly D o PRAEDIAS - zertifiziert und evaluiert o Fitness im Alltag Puhl bewegt Suchtmittelkonsum o SCHWERTFISCH - integratives Körperkonzept glukose-, HbA1c-, Blutdruck-Mes- Stress o EMS-Training Bodystreet o M.O.B.I.L.I.S. - ... bewegt abnehmen o Outdoor Fitness Playfit sung bis hin zum "Cardio-Scan"). o T-Wall Reaktion T-Wall/IMM Holding ...wissenschaftliche Basis für die Umsetzung: o Web-Bikes Adipositas Reha-Zentrum INSULA Leitfaden Alle Kongress-Besucher in Stutto Theraband , Flexibar Landessportbund Prävention o Die 5 Esslinger "Dienste für Menschen" Dr. M. Runge Diabetes gart können - an 22 Stationen des 340 Seiten - Paperback ISBN 978-3-87490-814-6 PParcours - praktisch erleben, im Buchhandel für EUR 25,... oder direkt bestellen unter welche Instrumente und Methoden info@diabetesstiftung.de Ausdauer Kraft Dehnung und Koordination Entspannung eine Lebensstil-Änderung einfach Beweglichkeit In Kooperation mit allen Stations-Akteuren und besonders gefördert von: und nachhaltig unterstützen können. Deutsche Diabetes-Gesellschaft + DiabetesStiftung DDS + K.I.T. sowie Alere/Axis-Shield + Beurer Medical + Lilly Deutschland + AOK Die häufig einfach umsetzbaren praktischen Übungen (gesund erhaltende Ernährung, vermehrte Individuelle Moderate Jeder Wer körperliche Alltagsaktivität, Stress-Bewäl- Schritt zählt nicht dabei sein konnte - Infos zum Anpassung Bewegung tigung) veranschaulichen, dass Prävention MITmach PParcours auf dem DDG Kongress: 348 348 11:35 125 11:35 A 12510:23 348 348 11:35 11:35 niedrigschwellig und auch kostengünstigAAAin die10:23 www.diabetesstiftung.de 125 125 10:23 10:23 Diabetes Stiftung DDS (Von Ihren 10 EUR gehen 9,83 EUR direkt an die DDS, Kosten zzgl. einer Standard-SMS) Alkohol Alkohol Alkohol Alkohol Bewegung Bewegung Bewegung Bewegung Zigarette Zigarette Zigarette Zigarette Ernährung Ernährung Ernährung Ernährung Fett(klos) Fett(klos) Fett(klos) Fett(klos) Stress Stress Stress Stress Stress Stress Stress Stress Suchtmittelkonsum Suchtmittelkonsum Suchtmittelkonsum Suchtmittelkonsum Leitfaden Prävention Diabetes EU-Projekt IMAGE 2010: Deutsche Fassung Prävention des Typ-2-Diabetes in Europa Ausdauer Ausdauer Ausdauer Ausdauer Kraft Kraft Kraft Kraft Dehnung und Dehnung und Dehnung und Dehnung und Beweglichkeit Beweglichkeit Beweglichkeit Beweglichkeit Koordination Koordination Koordination Koordination Entspannung Entspannung Entspannung Entspannung Individuelle Individuelle Individuelle Individuelle Anpassung Anpassung Anpassung Anpassung Moderate Moderate Moderate Moderate Bewegung Bewegung Bewegung Bewegung Jeder Schritt zählt Jeder Schritt zählt Jeder Schritt zählt Jeder Schritt zählt Yoga Yoga Yoga Yoga Yoga Herausgeber: Redaktion: Anschrift: www.dds-report.de Pulsuhr Aktivitätsmesser 348Aktivitätsmesser Pulsuhr Pulsuhr Aktivitätsmesser 125 10:23 Vorstand der Deutschen Diabetes-Stiftung Schrittzähler Pulsuhr Aktivitätsmesser Professor Dr. Rüdiger Landgraf, Vorsitzender; Ulla Gastes, stellv. Vorsitzende; Dr. Peter M. Röttger, Schatzmeister Reinhart Hoffmann (Beauftragter des Vorstands), Team DDS Deutsche Diabetes-Stiftung - Geschäftsstelle Staffelseestraße 6, 81477 München Telefon 0 89 / 579 579-0, Fax 0 89 / 579 579-19 E-Mail: info@diabetesstiftung.de www.diabetesstiftung.de 11:35 A Schrittzähler Schrittzähler Schrittzähler Schrittzähler Pulsuhr Aktivitätsmesser
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Team DDS - Geschäftsstelle Susanne von Brand zu Neidstein PR/Öffentlichkeitsarbeit + Fundraising Beate Huber Dipl-Gesundheitswirtin KoQuaP Projektmanagerin QM Prävention Petra Beutler Dipl.oec.troph. Projektmanagerin Prävention Kursbuch Birsel Sevingül Bürokauffrau OfficeManagerin DDS | 5 | 10/2009 Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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AktivAktiv-Team DDS: VORSTAND + BEIRAT + Stiftungsrat Vorstände (temporär präsent in M): o Ulla Gastes, stellv. Vorsitzende o Dr. Peter M. Röttger, Schatzmeister Beiräte (besonders aktive Mitarbeit): o Monika Komarek Komplettes Zahlungswesen o Donald P.T. Mc Loughlin Strategischer Berater Koordinator Kooperation o Gerd Dreiser Strategischer Berater o Prof. Rüdiger Petzoldt PatientenRatgeber für Patienten-Anfragen o Jutta Rewitzer (Vize-Präsidentin BLAK) (VizeKooperation Prävention - WIPIG o Prof. Horst Domdey Bilanzprüfer Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Strategische Aktivitäten und Projekte Fokus: Prävention Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Initiative DDS: Prävention vor Kuration Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Präventions-Angebote der DDS Präventions- Sprachen: FINDRISK in acht Sprachen : Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Ziele: Initiative DDS ,Xund in BaWü' o Awareness im Lande schaffen ... für die Problematik der Zivilisationskrankheiten: Metabolisches Syndrom (auf Basis Adipositas) Diabetes-Typ-2 ... ... daraus resultierende kardio-vaskuläre Folgeerkrankungen o Früherkennung zur Reduzierung der Dunkelziffer Typ-2-Diabetes - zur Vermeidung/Verzögerung der Folgen o Sensibilisierung der Bevölkerung zur Risiko-Früherkennung ... damit Chance für Prävention, vorrangig: Lebensstil-Intervention Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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QM Prävention - Diabetes Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Kooperation Prävention Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Prävention: Kooperation Prävention: Präventionspreis für DDS 1. Platz Beste Idee einer professionellen Einrichtung Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Diabetes im Alter: FoDiAl Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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DiAl: SGSBVADiAl: SGS-Schulung jetzt BVA-zertifiziert Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Kooperation Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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G-Bericht Diabetes 2012 - Prävention 18 Seiten - mit Projekten der DDS Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Kooperationen + Netzwerke: Umsetzung der Prävention Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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KoopFörderer DDS - Koop-Partner Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Stiftungsrat - Themenfokus 2011: ISO Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Öffentlichkeitsarbeit Kommunikation Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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DDS auf Messen & Kongressen Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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DDS in den Medien - z.B. ... Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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REPORT - neue Form seit November 2011 (nach Leser-Befragung:) 6 x pro Jahr Je 4 Seiten Alternativ: 3D online oder Print Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Medien... Medien-Koop: Der Diabetologe 8 x pro Jahr je 3 - 4 Seiten Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Medien... Medien-Koop: Diabetes aktuell 7 x pro Jahr je 2 - 3 Seiten + Diabetes Kompendium Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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DDS: Mitherausgeber Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Öffentlichkeitsarbeit: Websites parallel (1) Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Öffentlichkeitsarbeit: Websites parallel (2) Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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DiabetesMARKT ... Gesundheitsmarkt 26. Juni 2010 Köln - Neumarkt Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Fundraising Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Fundraising Benefiz-Konzert zu Gunsten der DDS: DDG in Leipzig Initiative Druckerpatronen Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Fundraising Initiative mit neuem Basis-Motiv (pro Bono) Für die Menschen. Gegen Diabetes.
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Helfen Sie uns helfen! Für die Menschen. Gegen Diabetes.